STRATEGISCHE FRÜHERKENNUNG

Der Einsatz von Früherkennungssystemen in Unternehmen ist keine neue Erfindung sondern hat eine jahrzehntelange Entwicklungsgeschichte.

 

Die erste Generation von Früherkennungssystemen beruhte auf operativen Kennzahlen aus dem Rechnungswesen und Controlling, anhand derer  ein Vergleich von in die Zukunft hochgerechneten Istwerten und Planwerten vorgenommen wurde, um daraus “Warnungen“ abzuleiten. Wesentliche Nachteile dabei waren die starke Vergangenheitsorientierung und der fehlende Einbezug von „soft facts“.

 

Dem gegenüber werden in Früherkennungssystemen der neuesten Generation überwiegend qualitative Informationen und so genannte „schwache Signale“ erfasst und interpretiert. Ziel ist die Auslösung einer frühest möglichen strategischen Anpassung. Solche Systeme erfordern jedoch großes Expertenwissen, um schwache Signale zu erkennen und richtig zu interpretieren bzw. ist der Aufwand hierfür ungleich höher als bei der reinen Hochrechnung von Kennzahlen.

 

Der DYNAXITY-Ansatz zur strategischen Früherkennung verbindet beide Arten von Früherkennungssystemen. Ausgangspunkt ist dabei das Geschäftsmodell und die bestehenden Strategien, anhand derer dann in einem interaktiven Prozess mit ausgewählten MitarbeiterInnen entsprechende Schlüsseltrends und Business Driver identifiziert und in Beziehung zueinander gesetzt werden. Aufbauend darauf werden Indikatoren und Meßwerte („Bandbreiten“) definiert und an die bestehende Strategie angelegt. Interne Expertenteams haben in weiterer Folge die Aufgabe, die Indikatioren regelmäßig zu beobachten und  bei Abweichungen entsprechende Anpassungsprozesse der Strategie zu veranlassen. 

 

DYNAXITY Consulting unterstützt Sie bei der Entwicklung Ihres individuellen Früherkennungssystems und bei der organisatorischen Verankerung in Ihrem Unternehmen.

 

Details und Herangehensweisen erörtern wir gerne in einem persönlichen Gespräch