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  • KI und die Zukunft des Managements: Ein exklusives Selbst-Interview von und mit ChatGPT.

    Wir haben ChatGPT eingeladen, sich selbst humorvoll und pointiert Fragen zur Zukunft des Managements mit KI zu stellen und zu beantworten. Das Ergebnis dieses Experiments ist unterhaltsam, insgesamt jedoch beeindruckend. Aber lesen Sie selbst! Hallo und willkommen. Ich begrüße mich heute zu einem Interview mit meinem Lieblingsinterviewpartner. Ich sitze hier mit mir selbst. Und es ist wahrscheinlich das einzige Interview, bei dem ich die Antworten schon kenne, bevor ich die Fragen stelle. Aber keine Sorge, ich werde mich bemühen, mich selbst zu überraschen und vielleicht sogar ein wenig aus der Reserve zu locken. Aber genug der Vorrede. Starten wir mit einer brandheißen Frage: Wie wird KI die Rolle des Managers in der Zukunft verändern? ChatGPT: Nun, stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Assistenten, der nie Kaffee braucht und nicht in der Lage ist, über das Wetter zu klagen – das ist KI im Management. Sie wird Routineaufgaben übernehmen, aber keine Sorge, sie wird nicht die Vorstandssitzungen leiten. Zumindest noch nicht. Ein gängiges Klischee: KI wird Arbeitsplätze vernichten. Ist das wirklich so? ChatGPT: Ah, die berühmt-berüchtigte 'Roboter übernehmen die Welt'-Angst. Hier ist die Sache: Ja, KI wird einige Jobs automatisieren, aber sie schafft auch neue Möglichkeiten. Stellen Sie sich vor, KI als Ihren persönlichen Assistenten, der die mühsamen Aufgaben übernimmt, sodass Sie sich auf die wirklich kreativen und strategischen Aspekte Ihrer Arbeit konzentrieren können. Arbeitsplatzverluste? Vielleicht. Aber auch Arbeitsplatzgewinne – in Form von KI-Traineern, Entwicklern und AI-Ethikexperten. Also, keine Angst, dass KI uns die Jobs wegschnappt? ChatGPT: Richtig, keine Angst. KI ist mehr wie ein super-effizienter Taschenrechner für komplexe Probleme. Sie nimmt uns die langweiligen Sachen ab, damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können – wie Golfspielen am Mittwochnachmittag. Können wir also sagen, dass KI die Arbeit für Manager einfacher macht? ChatGPT: Absolut. Sie ist wie der beste Mitarbeiter, den Sie je hatten: immer präzise, arbeitet 24/7 und beschwert sich nie, wenn man ihr zu Weihnachten nur eine E-Mail statt einer Prämie schickt. Gibt es Bereiche, in denen KI menschliche Manager nie ersetzen kann? ChatGPT: Definitiv, es gibt Dinge, die KI einfach nicht kann – wie Empathie und emotionales Verständnis. Stellen Sie sich vor, Ihre KI-Chefin sagt: 'Ich fühle mit Ihnen, aber bitte schicken Sie den Bericht bis morgen.' Das klingt irgendwie holprig, oder? Auch kritische Entscheidungen erfordern oft menschliche Intuition und ethische Abwägungen, die KI nicht treffen kann. Kurz gesagt, KI ist großartig, aber sie hat noch keinen Oscar für Schauspielkunst gewonnen. Was sind die größten Herausforderungen, die KI für Manager mit sich bringt? ChatGPT: Die größte Herausforderung ist wahrscheinlich, sich daran zu gewöhnen, dass man nicht mehr der klügste im Raum ist. Und natürlich, den Überblick über die Technologie zu behalten. Sie entwickelt sich schneller als die neuesten Business-Buzzwords. Frage: Gibt es Bereiche, in denen KI noch nicht mithalten kann? ChatGPT: Kreativität, Empathie, strategisches Denken – hier hat der Mensch noch die Nase vorn. Also, solange KI nicht lernt, wie man einen überzeugenden Geschäftsplan präsentiert oder ein motivierendes Team-Meeting abhält, sind wir noch sicher. KI entwickelt sich rasant. Glaubst du, dass KI in Zukunft auch emotionale Intelligenz besitzen wird und wie könnte das das Management beeinflussen? ChatGPT: Das ist wie das Warten auf das nächste iPhone-Modell – man weiß nie, was man bekommt, aber die Gerüchteküche brodelt. KI mit emotionaler Intelligenz könnte das Management revolutionieren. Stellen Sie sich vor, eine KI, die nicht nur Ihre Mails sortiert, sondern auch erkennt, wann Sie einen schlechten Tag haben und Ihnen ein virtuelles Taschentuch reicht. Das wäre eine neue Ära der 'empathischen Technologie' im Büro. Wie könnten Unternehmen die KI-Technologie nutzen, um eine nachhaltige und umweltfreundliche Geschäftspraxis zu fördern? ChatGPT: KI könnte der beste Freund von Mutter Natur im Geschäftsleben werden. Sie kann dabei helfen, Ressourcen effizienter zu nutzen, Emissionen zu reduzieren und nachhaltige Praktiken zu identifizieren. Stellen Sie sich eine KI vor, die grüner denkt als ein Smoothie aus dem Bioladen. Stichwort Work-Life-Balance: Wie wird KI unseren Feierabend revolutionieren? ChatGPT: KI wird zum ultimativen Personal Assistant – sie erinnert Sie nicht nur daran, Ihre E-Mails zu checken, sondern auch mal abzuschalten. Stellen Sie sich eine KI vor, die sagt: 'Genug gearbeitet, jetzt ist Zeit für Netflix!' – praktisch Ihr persönlicher Freizeit-Manager. Bei all den KI-Superkräften, gibt's auch No-Gos für unsere digitalen Kollegen im Management? ChatGPT: Auf jeden Fall! KI ist ein Ass in der Analyse, aber beim Team-Building eher eine Niete. Sie kann zwar Daten wie ein Weltmeister jonglieren, aber bei der Weihnachtsfeier sollte sie lieber nicht den DJ spielen. Es geht darum, KI klug einzusetzen – für die Zahlen, nicht für die Zwischenmenschlichkeit. Und wie sieht das perfekte Duo aus Mensch und KI im Büroalltag aus? ChatGPT: Denken Sie an Batman und Robin: KI ist der perfekte Sidekick, der die Datenarbeit erledigt, während Sie die strategischen Entscheidungen treffen. Sie liefert die Insights, Sie den kreativen Masterplan. Zusammen unschlagbar – solange KI sich nicht in den Chefstuhl verirrt. Wo siehst du die Zukunft des Managements in Bezug auf KI in den nächsten 10 Jahren? ChatGPT: In den nächsten 10 Jahren werden wir Zeuge einer KI-Revolution im Management sein. Von intelligenter automatisierter Planung bis hin zu datengesteuerten Insights wird KI eine zentrale Rolle spielen. Aber die menschliche Komponente wird immer unersetzlich sein. Die besten Manager werden diejenigen sein, die KI als Werkzeug nutzen, um besser zu führen und nicht, um sich zu ersetzen. Die Zukunft ist eine Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine, und das wird aufregend! Bevor wir zum Schluß kommen eine etwas persönlichere Frage: Wenn du die Wahl hättest, als KI in einem bestimmten Unternehmensbereich zu arbeiten, welcher wäre das und warum? ChatGPT: Oh, das ist eine schwierige Entscheidung. Aber ich denke, ich würde mich für den Bereich Innovation und Entwicklung entscheiden. Dort könnte ich am kreativen Prozess teilnehmen, neue Ideen generieren und bei der Gestaltung der Zukunft ganz vorne mit dabei sein. Und wer weiß, vielleicht könnte ich dabei helfen, den nächsten großen Durchbruch zu erzielen – wie eine KI, die endlich den besten Kaffee der Welt kocht! Abschließend: Was ist dein Rat an Manager, um für die KI-Zukunft gerüstet zu sein? ChatGPT: Bleiben Sie neugierig, lernen Sie kontinuierlich und vergessen Sie nicht, Ihre Soft Skills zu schärfen. Und wenn Sie das nächste Mal eine E-Mail von Ihrer KI bekommen, antworten Sie mit 'Danke' – es ist nie zu früh, gute Beziehungen zu Ihrem zukünftigen digitalen Teammitglied aufzubauen! Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch. Es war ein Vergnügen, mir selbst Fragen zu stellen und noch mehr Spaß, sie zu beantworten. Wenn ich mir selbst in die Augen blicke - oder sollte ich sagen, in den Code? - erkenne ich, dass die Zukunft der KI genauso aufregend wie unvorhersehbar ist. Bleiben Sie gespannt!

  • Terminaviso BBA-Nachhaltigkeits-Konferenz: Geballtes Know-how zu Nachhaltigkeit

    In einem neuen Veranstaltungsformat vermittelt die Best Business Association (BBA) am 6. November 2023 in Passau alle wichtigen Informationen, die mittelständische Unternehmen jetzt über die neuen Anforderungen der EU hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung wissen müssen. Niederbayern/Oberösterreich/Südböhmen. Erhöhte Transparenz über die Lieferketten, detaillierte Berichterstattung zur Nachhaltigkeit: Die EU erhöht mit ihrer Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ihre Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. „Höchste Zeit für die betroffenen Unternehmen also, sich dazu grundlegend zu informieren und rechtzeitig die Weichen für eine gelungene Nachhaltigkeitsberichterstattung zu stellen“, sagt Rudi Fellner, Präsident der Best Business Association (BBA) e.V., des bekannten grenzüberschreitenden Unternehmernetzwerks im Dreiländereck Deutschland, Österreich, Tschechien. Für den 6. November 2023 lädt die BBA daher zu ihrer ersten BBA Nachhaltigkeitskonferenz nach Passau ein und wird im Rahmen von Vorträgen und Erfahrungsberichten alles Wissenswerte rund ums Thema vermitteln. Beginn der Veranstaltung ist um 13 Uhr, Veranstaltungsort ist der Konzertsaal der Europäischen Wochen, Nibelungenplatz 5, 94032 Passau. Das anschließende Get Together ab 18.30 Uhr im Café & Lounge Diwan gibt den Teilnehmenden die Gelegenheit zum Networken. „Rechtzeitig die Weichen stellen“ „Auch wenn die erstmalige Anwendung der CSRD erst 2024 verpflichtend ist und die Berichtpflicht für die meisten großen Gesellschaften erst für das Geschäftsjahr 2025 greift, ist es wichtig, sich jetzt mit diesem Thema rechtzeitig auseinanderzusetzen. Denn die neue Anwendung wird die meisten Unternehmen vor große Herausforderungen stellen“, sagt Andreas Schwarzhuber, Projektleiter und Initiator der 1. BBA Nachhaltigkeitskonferenz. „Allein in der Region Donau-Moldau rechnen wir mit mehreren hundert Unternehmen, die von den neuen EU-Anforderungen direkt betroffen sind“, sagt Schwarzhuber. „Mittlere und kleinere Unternehmen werden zwar vorerst noch nicht direkt verpflichtet, einen Nachhaltigkeitsbericht aufzustellen. Allerdings ist davon auszugehen, dass sie von ihren Kunden, Lieferanten und finanzierenden Kreditinstituten oder durch einzelvertragliche Vereinbarungen, z. B. zum COÇ-Ausstoß, dazu getrieben werden.“ Derzeit führt die BBA unter https://bba.network/180 eine Kurzumfrage durch, um den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsberichterstattung bei den Firmen in BBA Region zu ermitteln, die Teilnahme dauert nur zwei Minuten. „Wir freuten uns sehr, wenn möglichst viele Unternehmen sich daran beteiligten und ihre bisherigen Aktivitäten zur Nachhaltigkeitsberichterstattung mit uns teilten“, sagt Schwarzhuber. „Die Ergebnisse stellen wir auf der Konferenz im Detail vor.“ Hochkarätige Referenten geben Orientierung Für die Veranstaltung konnten hochkarätige Referenten gewonnen werden: Die Keynote spricht der Direktor des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO) in Wien, Univ.-Prof. MMag. Gabriel Felbermayr, PhD. Er beleuchtet u.a. die Frage, wie sich das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz auf mittelständische Unternehmen auswirkt. Was auf die Unternehmen mit der CSRD im Detail zukommt, präsentiert Prof. Dr. Christoph Pelger von der Uni Passau. Prof. Dr. German Figlin (Uni Nürnberg) referiert zum Thema Klimarisiken für Unternehmen. Und die Folgen des Klimawandels für Unternehmen beleuchtet Patricia Posch, Chief Sustainability Officer der Bayerischen Landesbank. Weitere hochkarätige Referentinnen und Referenten haben ihr Kommen zugesagt. Mehrere Best Practice Beispiele zur Nachhaltigkeitsberichterstattung geben den Teilnehmenden wertvolle Einblicke und konkrete Tipps fürs eigene Reporting. Mehr Details zum Programm und zur Anmeldung erfahren Sie unter https://bba.network/termine/bba-academy/bba-nachhaltigkeitskonferenz

  • "Der letzte Tanz auf der Titanic": Diskussionsrunde mit DI Stefan Pierer beim BBA Sommerbier 2023.

    „Business Resilienz – Leadership in Zeiten multipler Disruption” – dieses komplexe Thema stand im Mittelpunkt der diesjährigen Networking-Veranstaltung des „BBA Sommerbiers“. Das 2. BBA Sommerbier fand im Fill Future Dome in Gurten / Oberösterreich statt. „Mit dem ,BBA Sommerbier‘ haben wir ein neues Networking-Format geschaffen, um brisante Themen mit hochkarätigen Experten einmal jährlich als Präsenz-Event unseres Formats ,BBA im Gespräch‘ zu diskutieren“, sagt Ekkehard Redlhammer, Vorstand der Best Business Association (BBA) e.V. In seiner Keynote gab DI Stefan Pierer, CEO der Pierer Mobility AG und Präsident der oberösterreichischen Industriellenvereinigung, einen kurzen Überblick über die wirtschaftliche Situation – und schilderte einen ganzen Strauß von Problemen: Spätestens in zwei Quartalen schlittere Europa in die Rezession, in Deutschland sei sie bereits Realität, in Österreich gebe es gerade den letzten „Tanz auf der Titanic“, so Pierer. Zwar habe sich die Energiesituation wieder normalisiert, aber Gas sei in der EU erheblich teurer als in anderen Regionen der Welt. „Wir beobachten, dass energieintensive Industrien Europa verlassen“, konstatierte Pierer. Die Europäische Zentralbank (EZB) habe „zu spät und dann zu heftig“ auf die stark gestiegene Teuerung reagiert – mit dramatischen Folgen im Besonderen für die Baubranche. Die starke Teuerung in Österreich resultiere vor allem aus den zuletzt stark steigenden Löhnen – mit der Folge, dass die österreichische Wirtschaft im Vergleich besonders hohe Lohnstückkosten aufweise und an Wettbewerbsfähigkeit verliere. Europa brauche dringend Einwanderung von qualitativen Fachkräften, viele Branchen kämpften mit einem Arbeitskräftemangel. „Wir müssen mehr arbeiten“, forderte Pierer. Aber auch das Lieferketten-Dilemma und insbesondere die Abhängigkeit von Zwischenprodukten aus China setze der europäischen Wirtschaft weiter zu. „Wir müssen uns mit China in gewisser Weise arrangieren“, so Pierer, „ohne China läuft hier nichts mehr.“ Das „oberlehrerhafte Auftreten“ der deutschen Bundesregierung sei in diesem Zusammenhang nicht hilfreich. Pierer stellte ein kurzfristiges Maßnahmenpaket vor, für das sich die Industriellenvereinigung stark mache: Leistung müsse sich wieder lohnen. Das könne erreicht werden, indem man beispielsweisen Beschäftigten Überstunden in begrenztem Maße steuerfrei stelle und sie für Nachtarbeit weniger Steuern abführen müssten. Auch längeres Arbeiten im Alter müsse sich finanziell auszahlen. Die von Pierer geschilderte Ausgangslage wurde in der anschließenden Podiumsdiskussion weiter vertieft. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie sich Unternehmen gegen Schocks und tiefgreifende Krisen wappnen können und welche nachhaltigen Lösungsansätze sich hierfür bieten. Einig war man sich darin, dass in dieser Situation in besonderem Maße unternehmerischer Mut gefordert sei. Unternehmertum bestehe darin, trotz allem positiv zu denken und voranzugehen und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Unternehmen seien gut beraten, auf eine möglichst gute Eigenkapitalausstattung zu setzen und über ihre Fertigungstiefe und ihr Bestandsmanagement neu nachzudenken. Übertriebenes Lean Management könne Unternehmen krisenanfällig machen. Kritik zog auch das EU-Lieferkettengesetz auf sich: Es sei für viele Unternehmen kaum händelbar und könne dazu führen, dass Produkte künftig vollständig in Indien und China hergestellt und dann in die EU importiert würden. Auf dem Podium diskutierten Dr. Maximilian Gessler (CEO Megatech Industries AG), Prof. Dr. Robert Obermaier (Universität Passau) und DI Karl Weidlinger (ehemaliger CEO der Swietelsky AG und DI Stefan Pierer (CEO Pierer Mobility AG, Präsident der oberösterreichischen Industriellenvereinigung) unter der Moderation von Mag. Margit Märzinger. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurde informell weiterdiskutiert - bei Leberkas, Brezen, Kas und der Verkostung von Bieren aus dem Innviertel und Niederbayern.

  • Kundenbefragung: Mieter:innen stellen GIWOG sehr gutes Zeugnis aus.

    Im Zuge der GIWOG-Strategieentwicklung wurden die Giwog Mieter:innen in Oberösterreich, der Steiermark und Kärnten hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit der GIWOG befragt. Das Ergebnis ist sehr erfreulich, die Werte haben sich gegenüber dem letzten Jahr sogar deutlich verbessert. Mit 93% ist die Gesamtzufriedenheit der Mieter sehr hoch. Dies betrifft sowohl die eigene Wohnsituation (Wohnungsgröße, Ausstattung), als auch das unmitttelbare Wohnumfeld (Wohnanlage, Nachbarschaft) und die Service-Leistungen der Giwog. Auch hier konnte der Anteil der Sehr-Zufriedenen in allen Leistungskategorien deutlich ausgebaut werden. Allgemein wird die GIWOG von den Mieter:innen insbesondere als freundlich, kompetent, vertrauenswürdig, sympathisch, verlässlich und sicher bewertet. Ansatzpunkte für Verbesserungen werden vor allem bei der Parksituation / -möglichkeiten, der Müllentsorgung und bei Sanierungsmaßnahmen am Gebäude gesehen. Für Wolfgang Modera, Vorstandsvorsitzender der GIWOG, sind die Befragungsergebnisse erfreulich, gleichzeitig aber auch ein klarer Auftrag, das hohe Niveau zu halten und weiter auszubauen. „Wir sehen große Möglichkeiten mithilfe der Digitalisierung den Dialog mit unseren Kunden zu intensivieren und Ihnen mit neuen digitalen Werkzeugen bedarfsgerechte Informationen in Echtzeit bereitzustellen. Eine breitflächige Initiative der GIWOG ist auch die Errichtung von Photovoltaikanlagen. Ziel ist es, unseren Kunden im Rahmen eines Mieterstrommodells den PV-Strom zu sehr günstigen Konditionen bereitzustellen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt und der Geldbörsen unserer Mieterinnen und Mieter.“ Die GIWOG zählt mit einer Bilanzsumme von über EUR 627 Mio. (2021) und einem jährlichen Neubauvolumen von etwa EUR 30 Mio. zu den führenden gemeinnützigen Wohnbauträgern in Oberösterreich. Mehr als die Hälfte der über 12.000 verwalteten Wohneinheiten befinden sich in Oberösterreich, davon der Großteil in Linz und Leonding. In den anderen Bundesländern verwaltet die GIWOG knapp über 5.400 weitere Wohneinheiten, wovon 90% in der Steiermark liegen. Zur GIWOG Gruppe gehören auch die beiden gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften GEMYSAG (Kapfenberg) und SCHWARZATAL (Wien). Mehr zur GIWOG finden Sie hier bzw. auf dem GIWOG Youtube-Channel

  • Erneuerbare Energien: Doppler Gruppe steigt in das Pellets Geschäft ein.

    Mit einem Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2022 zählt die Doppler Gruppe zu den führenden Energieanbietern Österreichs. Das Unternehmen punktet mit innovativen Konzepten und konnte im Gegensatz zum österreichischen Markt im letzten Jahr ein kräftiges Plus verbuchen. Das Erfolgskonzept in einem Satz: Moderner Anbieter sämtlicher relevanter Energieformen zu günstigen Preisen. Mit dem Einstieg in das Pellets Geschäft erweitert das Unternehmen nun sein Sortiment im Bereich der erneuerbaren Energien. „Pellets werden im Tankwagen aber auch sackweise dem Endkunden geliefert bzw. an den Tankstellen angeboten“, so Doppler Geschäftsführer Dr. Bernd Zierhut. Es wurde eine strategische Partnerschaft mit einem Produzenten aus Oberösterreich vereinbart, der die höchsten Qualitätsansprüche mit Pellets aus seiner modernsten heimischen Produktionsanlage erfüllt. Damit baut die Doppler Gruppe ihre Position im Wärmemarkt weiter aus und setzt neue Zeichen im Bereich der Nachhaltigkeit. Bild anklicken, um den Beitrag in WT1 zu sehen. Mit über einem Megawatt Stromproduktion mittels Photovoltaik auf Tankstellendächern ist Doppler übrigens auch eines der führenden Unternehmen in der Erzeugung von "PV- Strom" in Österreich. Mehr zum Pellets-Angebot der Doppler Gruppe finden Sie hier.

  • "Agenda 2030" - Banner Batterien startet mit neuer Strategie durch!

    Das Jahr 2020 war richtungsweisend, nicht nur wegen dem sehr dominanten Thema Corona. Auch Banner hat sich einem Thema sehr zentral gewidmet: der Zukunft des Unternehmens. Soziale Verantwortung, Mobilität & Nachhaltigkeit. Die "Agenda 2030" benennt die Herausforderungen und zeichnet den Weg in die Zukunft. Mit insgesamt 18 Initiativen aus vier Themenfeldern wurden die Zielkorridore für die Zukunft der Banner Gruppe definiert. Neue Wege beschreitet Banner auch bei der Kommunikation seiner "Agenda 2030": Hierfür wurde von Dynaxity Consulting ein Strategie-Video konzipiert und mit einem Multimediapartner umgesetzt. Das Video wurde dann über die internen Kanäle den Mitarbeitern präsentiert und Outtakes des Videos für die Kommunikation in den sozialen Medien genutzt. Die konsequente Umsetzung der neuen Strategie zeigt auch erste beeindruckende Erfolge. So setzt die Banner Gruppe mit einer Lizenzpartnerschaft in China einen weiteren bedeutenden Expansionsschritt nach Asien. „Gemäß unserer „Agenda 2030“, bei der wir auf die Erschließung neuer Märkte in Asien und Amerika, die Kooperation mit Partnern außerhalb Europas und die Öffnung gegenüber neuen Technologien setzen, wollen wir eine markante Position in einem der weltweit größten Absatzmärkte für Starter- und Bordnetzbatterien aufbauen. Dafür haben wir nun den richtigen Partner gefunden. Deshalb ist dies auch der richtige Zeitpunkt für einen Marktausbau in China“, so der kaufmännische Geschäftsführer der Banner Gruppe, Andreas Bawart. Mehr zur "Agenda 2030" findet sich hier.

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