TRENDSTUDIE CONSULTING 2014

Während die Industrie Ihre Geschäftsmodelle in den letzten Jahren mehrfach überarbeitet und an neue Rahmenbedingungen angepasst hat, haben sich jene der Unternehmensberater seit ihrem Entstehen vor über 100 Jahren kaum geändert. Allerdings gerät die Consultingbranche nun zunehmend unter Druck. Grund dafür sind starke Veränderungen im Beratungsumfeld. Vor allem der Wandel in den Kundenbedürfnissen und Megatrends wie Digitalisierung, Internationalisierung und Demokratisierung des Wissens stellen die Branche vor neue Herausforderungen.

Um im Wettbewerb bestehen zu können, müssen Consultants daher Ihren Kunden noch stärker als bisher den konkreten Nutzen ihrer Dienstleistung vermitteln, flexibler werden in der Leistungserbringung und den Fokus auf Output und Return on Consulting legen. Die Digitalisierung ermöglicht neue Geschäftsmodelle, die online- und offline-Angebote kreativ verbinden und den Wissenstransfer vom Consultant zum Kunden fördern („blended learning“). Hierbei wird standardsierbares Consulting Know How wie Prozesshandbücher, Checklisten, Analysen, usw. über Software und digitale Technologien bereitgestellt und den Kunden gegen Entgelt angeboten („asset based consulting“). 

 

Chancen auch für Kleine

Berater-Kunden suchen verstärkt nach der „best-of-breed“ Expertise, welche sie intern nicht aufbringen, die sie aber auch bei den großen Multispezialisten nur bedingt finden. Gewinner des Wandels werden daher  Consulting-Boutiquen sein, die dem Massensortiment der Consulting-Supermärkte ein hoch spezialisiertes Angebot entgegen setzen. Der Vorteil der kleinen lokalen Berater liegt dabei in ihrer Flexibilität, geringeren Overheads und ihrer Fähigkeit, in der Sprache Ihrer lokalen Kunden zu sprechen, was letztendlich einer der wesentlichen Erfolgsfaktor für Akzeptanz und Umsetzung von Beratungsprojekten ist.

 

Bei Interesse an der Studie kontaktieren Sie uns bitte unter: office@dynaxity.at

Einen Pressebericht in OBERÖSTERREICHISCHE WIRTSCHAFT finden Sie hier.